




Farbecht digitalisiert
Farbgenau gedruckt
Wenn Dir die Farbe wichtig ist.
Farbechte Digitalisierung von
· Kunstwerken und Kulturgütern ·
· historischen Dokumenten ·
· Negativen und Dias ·
· Sammlungen aller Art ·
· Archivmaterial ·

+43 (0)650 870 51 77
herwig@herwigkorbel.at
Digitalisierung
in validierter FADGI 4-Star Museumsqualität

Wie kommt die "richtige Farbe" in die Kamera?
Damit eine Kamera eine farbgenaue Reprokamera ist, muss man sie erst zu einer solchen machen, man kann sie nicht einfach kaufen. Dazu braucht es ein sehr spezifisches Wissen und eine spezielle Ausrüstung. Die KI ist dabei nicht einmal keine Hilfe. Farbrichtiges Digitalisieren ist technisch sehr anspruchsvoll, und wird nur von einer kleinen Gruppe hochspezialisierter Fotografen tatsächlich beherrscht.
Ist Ihnen aufgefallen, wie gleichmäßig hell dieses grafische Blatt von Herwig Zenz ist? Absolut gleichmäßig hell bis zu den Rändern und Ecken hin! Das gelingt nur mit einer sogenannten Flachfeldkorrektur. Wie gesagt: Spezifisches Wissen und eine spezielle Ausrüstung.

Der Königsweg für eine eine außerordentlich farbtreue Digitalisierung ist ein linear-kolorimetrisches 3D-LUT-Farbprofil für die Kamera. Am Besten Sie vergessen dieses sperrige Wort gleich wieder. Pro Digitalisierungssession werden mitunter mehrere solche Farbprofile erstellt, und zwar immer dann, wenn man am Beleuchtungsaufbau etwas ändern muss. Deshalb digitalisiert man die Kunstwerke wenn möglich geordnet nach der Göße der Bilder.
Klingt nach Aufwand. Aber dieser Aufwand zahlt sich aus. Die Farbprofile sind von außerordentlich hoher Qualität, die so erstellten Bilder farblich sehr, sehr nahe am Original. Woher weiß ich das?
Validierte Farbgenauigkeit: Die Qualität der Kameraprofile validiere ich anhand einer zweiten, unabhängigen Farbchart. Die von mir gemachten Farbprofile erfüllen locker die höchsten Museumsnormen bezüglich der Farbqualität. Meine Profile sind FADGI 4-Star Profile.

Hartes asymmetrische Licht plus Flachfeldkorrektur
Dieses Bild von Heinrich Tomec habe ich mit einer asymmetrischen, kleinen, harten Lichtquelle fotografiert, um die Struktur des Farbauftrages zu betonen, und dem Bild die 3-Dimensionalität zu verleihen, das es hat. Durch die zusätzlich angewendete Flachfeldkorrektur sieht das untere Bild dennoch gleichmäßig beleuchtet aus.


Fine Art Prints in Galeriequalität für
· Künstler ·
· Fotografen ·
· Galerien ·
· Fine Art Print Liebhaber ·
Ausstellungen, Editionsdrucke, limitierte Auflagen und feine Portfolios. Ein hochwertiger Fine Art Print kann Emotionen wecken, haptisch und visuell. Und Emotionen sind absolut verkaufsfördernd, wenn Sie verkaufen wollen.
Die Grundlage für hochwertige Prints und hochwertige Potfolios - auch digitale Portfolios - sind erstklassig digitalisierte Bilder. Kennen Sie den Halo-Effekt? Was hochwertig aussieht, wird als hochwertig wahrgnommen. Sie können den Halo-Effekt gerne googeln, oder die KI befragen.
Digitalisierung und Fine Art Print aus einer Hand
Ein Original ist schnell verkauft, dann ist es weg. Eine authentisch digitalisierte Variante schafft aber zusätzliche Möglichkeiten. Erstens hat man später immer noch eine hochwertige (Gesamt)Dokumentation seines Werkes, und zweitens kann man immer noch Fine Art Prints zusätzlich zum Original verkaufen, am besten limitierte Editionen. Und drittens kann man professionelle, gedruckte Portfolios präsentieren. Portfolios und Werkverzeichnisse auf Büttenpapier haben eine ganz andere Wirkung, als mit Wischbewegungen durchgezappte Bildverzeichnisse am Handy.
Schafft man es ein etablierter Künstler zu werden, wird auch plötzlich das Frühwerk wieder interessant werden. Schade, wenn es davon dann kaum mehr Bilder gibt, gute Bilder!
Ich mache Fine Art Prints bis 60 cm Breite in Galeriequalität.
Nicht nur bei den Kameraprofilen, auch bei den Farbprofilen für den Drucker bin ich bei der Erstellung besonders sorgfältig. Ein besonderes Augenmerk lege ich beim Druck auf die gute Durchzeichnung der tiefen Schatten. Die sind beim Drucken meist die größte Herausforderung. Ah ja, und mit 60 cm Breite meine ich die kurze Seite des Bildes, die Länge kann ich theoretisch bis 18 m anbieten, sollten Sie zufällig so eine Datei mit der notwendigen Anzahl an Pixeln haben. Bei 150 dpi wären das 106.300 Pixel für die lange Seite.
Meine Geheimwaffe für fein differenzierte tiefe Schatten: Die Roland Miller Black-and-White-Point Testchart.
Diese Chart sieht jetzt nicht wahnsinnig attraktiv aus, ist aber eine echte "Geheimwaffe" für eine feine Schattendifferenzierung in den Prints. Entwickelt vom amerikanischen Fotografen Roland Miller - Ehre wem Ehre gebührt - der diese Chart der weltweiten Fotografen- und Druckercommunity frei zur Verfügung stellt. Diese Chart ist einzigartig und gibt es in dieser Art kein zweites Mal. Man muss sie in den Tiefen des Web nur einmal finden. Ich habe sie gefunden, nach hartnäckiger, langer Suche nach einer Lösung für die zugelaufenen Schatten.
Wenn Sie selber drucken und Interesse an dieser Testchart haben, eine kurze Nachricht reicht. Ich stelle Ihnen dann die Testchart und den Link mit der "Gebrauchsanweisung" gerne zur Verfügung.

Digitalisierung von Filmnegativen, Dias und Glasplatten
Analoge Fotografie hat einen ganz eigenen Reiz, eine eigene Ästhetik. Immer mehr Fotografen fotografieren wieder mit analogen Kameras und Film. Und viele lassen die Filme dann scannen. Wobei die moderen Art des Scannens das Digitalisieren mit der Kamera ist. Man hat die Bilder dann elektronisch am Bildschirm zur Verfügung, kann aber auch Fine Art Prints davon machen. Vor allem alte Familienbilder bieten sich dafür an, sie auf diesem Wege wieder zum Leben zu erwecken.
Was kann man alles digitalisieren?
Fotoabzüge, Negative, Dias, Glasplatten von:
- Privaten Fotosammlungen und Familienbilder
- Institutionelle Sammlungen
- Archivmaterial

Ich wusste gar nicht mehr, dass es dieses Foto von mir gibt, als ich das Negativ digitalisierte. Eine interessante Zeitreise in meine Vergangenheit Anfang der 1990er Jahre tat sich auf. Jööh, "süß", war die erste Reaktion meiner Frau.

Mittlerweile hängt es im Format A4 an der Wand. Gedruckt auf einem Hahnemühle Fine Art Matt Baryta Papier, gerahmt in einem Schattenfugenrahmen. In diesen Negativen steckt so viel feine Detailinformation, die früher durch die sehr kontrastreichen Laborprints teilweise zugedeckt waren. Mein Fine Art Druck von diesem Negativ ist jetzt viel besser, als es das Foto auf einem Hochglanz Labormassenprint früher jemals war. Ich habe eine große Freude damit. Meine Frau auch.
Irgendwelche Fragen an den Farbmanagement-Freak?
oder doch lieber ein persönliches Gespräch
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Kontakt
Herwig Korbel, BA MA
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